Dr. med. dent.
Bianca Kling
Zahnärztin
Am Schillerring 1
67714 Waldfischbach-Burgalben
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Individualprophylaxe

Karies-Risiko-Test
Wie groß das Risiko ist, an Karies oder Parodontopathien zu erkranken, wird beim Speicheltest festgestellt.

Test 1 : Speichelfließrate
Um die Menge und Qualität des Speichels messen zu können, wird die Speichelproduktion zunächst durch Kauen einer Paraffinkugel angeregt.

Nach fünf Kau-Minuten lässt sich die Speichelmenge verlässlich messen. Mit Hilfe eines Teststreifens und dem sogenannten "Farbumschlag" kann der Säuregehalt des Speichels, sein pH-Wert, ermittelt werden.

Test 2: Laktobazillen
Laktobazillen sitzen besonders gerne in Zahnzwischenräumen, Zahnfleischtaschen und in den Fissuren der Backenzähne - also meistens an Plätzen, die bei der Zahnpflege schwer zu erreichen sind. Ein Grund, warum Laktobazillen das Kariesrisiko erhöhen, ganz besonders dann, wenn zusätzlich der pH-Wert des Speichels niedrig ist.

Die Anzahl der Laktobazillen lässt sich durch eine Speicheldiagnose feststellen. Hierfür wird der Speichel auf einen speziellen Testträger aufgestrichen, in eine Nährlösung gegeben und mehrere Tagen bei 37° C in einem Brutschrank aufbewahrt werden.

Test 3: Streptokokken - mutans
Streptokokken - mutans - Bakterien verwandeln Kohlenhydrate und Zucker in Säure. Weil diese ausgesprochen aggressiv ist, kann sie den Zahnschmelz auflösen.

Beim Speicheltest lässt sich das Risiko exakt bestimmen. Mit einem Spatel wird die notwendige Menge Speichel von der Zunge abgenommen. Dieser Abstrich zeigt die Anzahl der Bakterienkolonien an. Mit Hilfe einer Vergleichs-skala kann das Kariesrisiko bestimmt werden: Bakterien pro ml Speichel.
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